KI-Automatisierung für Unternehmen ohne KI-Abteilung.
Die meisten Unternehmen brauchen keine KI-Strategie. Sie brauchen einen bestimmten Ablauf, der heute Stunden kostet und morgen Minuten kosten soll. Genau daran arbeiten wir – als Studio für Softwareentwicklung aus Vöcklabruck, für Kunden in ganz Österreich.
Was KI-Automatisierung konkret heißt.
Nicht „digitale Transformation". Sondern sechs Aufgaben, die in fast jedem Betrieb jemand von Hand erledigt.
Belege und Rechnungen auslesen
Foto oder PDF rein, strukturierte Daten raus: Betrag, Datum, Lieferant, einzelne Positionen. Kein Abtippen, keine Zahlendreher. Das ist der Fall, bei dem wir am meisten gelernt haben – unsere eigene App Reeze macht genau das.
Dokumente einordnen und durchsuchbar machen
Verträge, Protokolle, Lieferscheine. Die KI liest, ordnet zu und beantwortet Fragen dazu – auch wenn der Bestand über Jahre gewachsen und niemals sortiert worden ist.
Anfragen vorsortieren
E-Mails und Formulare landen nicht mehr alle im selben Postfach. Dringend, Standard, Spam – vorsortiert, mit Entwurf für die häufigsten Fälle. Entschieden wird weiterhin von Menschen.
Daten zwischen Systemen übersetzen
Der Lieferant schickt CSV, dein System will etwas anderes, und dazwischen sitzt jemand und sortiert Spalten um. Das ist der klassische Fall, in dem KI hilft, wo starre Regeln bisher an jeder Ausnahme scheitern.
Texte erzeugen, die geprüft werden
Produktbeschreibungen, Zusammenfassungen, Protokolle. Nicht als Knopf, der alles veröffentlicht, sondern als Vorschlag, den jemand freigibt.
Auswertungen, die jemand liest
Statt eines Dashboards, das niemand öffnet, eine kurze Zusammenfassung, die morgens da ist: Was ist auffällig, was hat sich verändert, worauf solltest du schauen.
Was wir daraus gelernt haben.
Reeze – Belege mit KI erfassen
Kassenzettel abtippen, Beträge in Tabellen übertragen, Kategorien zuweisen. Manuell, langsam, fehleranfällig.
Beleg fotografieren, die KI erkennt Produkte, Preise und Kategorien. Kein Nacharbeiten, keine Eingabemasken.
Eine App für iOS und Android. Vom Kassenbon zur strukturierten Auswertung in Sekunden.
Reeze ist unser eigenes Produkt – wir haben also selbst bezahlt, was wir dabei gelernt haben. Zum Beispiel, dass die Erkennung nicht das schwierige Problem ist. Schwierig ist alles danach: Was passiert mit einem Beleg, den das Modell nur zu achtzig Prozent versteht? Wer entscheidet, ob eine Position stimmt?
Die Antwort steckt selten im Modell und fast immer im Ablauf drumherum. Deshalb reden wir im Erstgespräch mehr über deine Arbeitsschritte als über Technologie. Welches Modell am Ende rechnet, ist eine der letzten Entscheidungen – nicht die erste.
Mehr dazu, wie wir arbeiten, steht auf der Studio-Seite.
Wo KI nicht hilft.
Der Abschnitt, den Anbieter sonst weglassen. Er erspart dir Geld und uns ein Projekt, das niemandem etwas bringt.
Wenn eine Regel reicht
Wenn sich ein Ablauf in fünf Wenn-dann-Sätzen beschreiben lässt, dann ist ein Skript die bessere Lösung: schneller, billiger, nachvollziehbar und immer gleich. KI ist die Antwort auf Ausnahmen, nicht auf Ordnung.
Wenn ein Fehler teuer ist
Überall, wo eine falsche Entscheidung Geld, Vertrauen oder Rechtssicherheit kostet, gehört ein Mensch dazwischen. Wir bauen Systeme, die vorschlagen und vorbereiten – nicht solche, die unbeaufsichtigt unterschreiben.
Wenn die Daten nicht da sind
KI macht aus schlechten Daten keine guten. Wenn die Informationen über drei Excel-Dateien, zwei Postfächer und einen Ordner verteilt sind, ist Aufräumen der erste Schritt – nicht das Modell.
Wenn es um das Wort KI geht
Manchmal ist die ehrlichste Antwort: Das brauchst du nicht. Die bekommst du von uns auch dann, wenn wir dadurch ein Projekt verlieren.
Drei Schritte. Kein Wasserfall.
Hinschauen
Wir sehen uns an, wie du heute wirklich arbeitest – nicht wie es im Handbuch steht. Welche Schritte kosten Zeit, welche machen Fehler, welche macht jemand nur, weil es immer so war. Am Ende steht eine Liste mit dem, was sich automatisieren lässt, und dem, was besser so bleibt.
Klein anfangen
Wir nehmen einen Ablauf, nicht zehn. Der läuft nach wenigen Wochen produktiv, mit echten Daten und echten Nutzern. Erst wenn er hält, kommt der nächste. Das ist langweiliger als ein großer Wurf, aber es geht seltener schief.
Übergeben
Du bekommst ein System, das ohne uns weiterläuft: dokumentiert, mit klaren Kosten pro Monat und ohne Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter. Wenn du willst, betreuen wir es weiter – müssen aber nicht.
Was das kostet, steht auf der Preisseite – inklusive dem, was nicht enthalten ist.
Was uns am häufigsten gefragt wird.
Was kostet eine KI-Automatisierung?
Das hängt vom Ablauf ab. Als Rahmen: Die Analyse, an deren Ende ein belastbarer Umsetzungsplan steht, ist ein Fixpreis. Für die Umsetzung bekommst du innerhalb von 48 Stunden nach dem Erstgespräch ein verbindliches Festpreis-Angebot. Was wir nie machen: nach Stunden abrechnen und dich raten lassen, wo das endet.
Brauche ich dafür meine Daten in der Cloud?
Nicht zwingend. Für viele Aufgaben reichen Modelle, die in Europa laufen oder direkt bei dir. Wo ein US-Anbieter der technisch bessere Weg ist, sagen wir das offen und klären vorher, welche Daten überhaupt hineingehen. Datenschutz ist bei uns Teil der Planung, nicht ein Absatz am Ende.
Wie lange dauert das?
Die Analyse dauert wenige Tage. Ein erster produktiv laufender Ablauf liegt üblicherweise bei einigen Wochen, nicht bei Monaten. Wenn dir jemand ein Jahr Projektlaufzeit anbietet, bevor irgendetwas läuft, frag nach, was in dieser Zeit passiert.
Was passiert, wenn die KI etwas falsch macht?
Sie wird etwas falsch machen – die Frage ist nur, ob es auffällt. Deshalb bauen wir Prüfschritte ein: Werte, bei denen sich das System unsicher ist, landen bei einem Menschen. Und es ist jederzeit nachvollziehbar, warum etwas so entschieden wurde.
Gibt es eine Förderung dafür?
KMU.DIGITAL nimmt seit 2026 keine Anträge mehr an und wird ab 2027 nicht fortgeführt. In Oberösterreich läuft derzeit DIGITAL.PLUS: Zuschuss von 35 Prozent, maximal 7.000 Euro, ab 12.000 Euro Projektkosten, für Unternehmen mit Sitz in Oberösterreich und aktiver WKOÖ-Mitgliedschaft. Wichtig: Der Antrag muss vor der Beauftragung gestellt werden. Prüf die aktuellen Bedingungen bei der WKO Oberösterreich, Förderprogramme ändern sich.
Arbeitet ihr auch außerhalb von Oberösterreich?
Ja. Wir sitzen in Vöcklabruck und arbeiten für Kunden in ganz Österreich sowie in Deutschland und der Schweiz. Für das Erstgespräch und die laufende Abstimmung reicht ein Videocall, vor Ort sind wir dann, wenn es den Unterschied macht.
Lass uns reden.
Prinz Eugen-Straße 37/4, 4840 Vöcklabruck, Oberösterreich
+43 664 411 0 238